Eine naive Betrachtungsweise ist es, eine Anlagenmodernisierung mit einer Produktivitätssteigerung gleichzusetzen. Einfach nur mehr „Masse“ aus einer Anlage zu pressen, entspricht einer Denke von vor über 50 Jahren, als Anlagen noch vergleichsweise einfach automatisiert waren. Auch der Faktor „Qualitätssteigerung“ ist quasi schon mehrere Jahrzehnte aufgebraucht…

Doch was bleibt dann übrig?

Heute reden wir bei einer Anlagenautomation davon, dass bestehende Anlagen neue Funktionen übernehmen. Sie können beispielsweise eine größere Bandbreite an ähnlichen oder personalisierten Produkten herstellen und binden sich nahtlos in den gesamten Anlagenverband und die Organisation des Unternehmens ein – und das unabhängig vom Standort.

Worauf wollen wir hinaus?

Mit der heutigen Technologie lassen sich bestehende Anlagen so optimieren, dass sie neuen Anlagen in nichts nachstehen. Wirtschaftlich interessant wird diese Entscheidung mit dem notwendigen Know-how und der Projektleitung durch einen Generalintegrator, der von der Elektroplanung über MSR und Programmierung bis hin zur Datenintegration alle Gewerke beherrscht.

Ihre Bestandsanlagen entsprechen nicht mehr Ihren Erwartungen? Sie haben Dateninseln in der Produktion? Die Integration neuer Anlagenteile verursacht Ihnen jedes Mal Bauchschmerzen, weil es danach mehr Probleme gibt als davor?

Ihre Anforderungen stehen im Mittelpunkt!

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