Technische Management Systeme sind Datensammler, die bei einem perfekten Spieltag nicht fehlen dürfen.

Sie dienen dazu, Daten, die es in allen Gebäuden und Räumen gibt, abzugreifen und strukturiert darzustellen, damit derjenige, der die Verantwortung trägt, zum richtigen Zeitpunkt auf Grund von richtigen Daten die richtige Entscheidung treffen kann. So passiert es auch in einem Bundesligastadion. Klingt trocken…

Was aber, wenn genau diese Daten die Basis für ein unvergessliches Erlebnis sind? Ein Erlebnis, unterstützt durch die für diesen besonderen Moment richtige Menge an Licht, Heizung, Beschattung oder Zugangskontrollen. Ein Erlebnis, das Zuschauer wie Akteure gleichermaßen aufgrund des perfekt aufeinander abgestimmten Drumherums begeistert?

Beim Bundesligaspiel braucht es starkes Licht, das von allen Seiten auf den Rasen fällt, das den gesamten Spielbereich perfekt ausleuchtet, der Rasen muss frühzeitig gesprengt und dann geheizt werden, die Kabinen für die vielen Spieler benötigen schon Stunden vor dem Start eine entsprechende Raumtemperatur, die Bereiche für die Physiotherapeuten dagegen eine höhere Wohlfühlwärme, die Kühltheken beim Caterer müssen runtergekühlt und die Klimaanlage für den VIP-Bereich angestellt werden. Das alles muss genau getimed und am besten durch einen einzigen Knopfdruck am Morgen ausgelöst, für den Anpfiff am Abend geschehen. So wird das Bundesligaspiel zu einem eindrucksvollen Erlebnis – im Stadion wie auf dem Bildschirm zu Hause – unabhängig vom Spielausgang.

Ganz anders dagegen bei einem kleinen Livekonzert im Spielertunnel. Hier geht es darum, mit akzentuiertem Licht gleichzeitig die Texte des Künstlers und das Hochgefühl des Publikums zu unterstützen. Rasen- und Kabinentemperatur sind dabei nicht von Belang. Auch auf dieses Szenario kann die Arena morgens per Knopfdruck für den entsprechenden Abend vorbereitet werden.

Gemeinsam mit den Verantwortlichen des Stadions konnte LAE den Standard für solch unterschiedliche Szenarien definieren. Technische Daten gibt es hierzu immer genug, auch in älteren oder alten Gebäuden. Diese sichtbar zu machen, ist Aufgabe von LAE. Sie für die unterschiedlichen Spieltage oder Erlebnisse zu bewerten, die dabei typische Probleme zu erkennen und dann über eine geeignete Visualisierung so anzuzeigen, dass sie vor dem Entstehen bereits gelöst werden können – das erreicht man nur in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden.

LAE ist es gelungen, mit der Gebäudeleittechnik (kurz GLT), das Stadion per Knopfdruck auf ein spezielles Spieltagszenario oder Erlebnis vorzubereiten. Die notwendigen Soll-Werte der einzelnen Anlagen sind hinterlegt und werden automatisch angesteuert. Danach behalten die Verantwortlichen die Daten und Werte Dank intuitiver Darstellung auf Dashboards im Auge. Das ist einfach, spart Ressourcen und garantiert allen Akteuren sowie dem Zuschauer am Fernseher Zuhause ein unvergessliches Wohlfühlerlebnis.

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