Jede Software ist nur so gut wie ihr Integrator

Viele Unternehmen entscheiden sich bei der Einführung unternehmensweiter Software erst für die Software und dann für den Implementierer. Das kann die eigene IT-Abteilung oder ein zur Software passender Systemintegrator sein. Dabei erkennen Unternehmen nicht, dass der Integrator oft wichtiger ist als die Software.

TGM_Business Talks_Eine Software ist nur so gut wie ihr Integrator

Unterschiedliche Systeme erschweren den Überblick

Am Beispiel eines integrierten Informationsmanagementsystems (IMS) lässt sich das einfach erklären. Es gibt eine Vielzahl guter Standardsoftware für IMS, die technische Daten herstellerunabhängig abgreifen und grafisch aufbereiten. Werden allerdings unterschiedliche Systeme eingesetzt, weil jedes Gewerk die eigene Visualisierung liefert, wird die Verarbeitung von Anzeigen, Meldungen und Alarmen komplizierter und unüberschaubarer.

Der Kunde im Fokus

Die beste Software hilft nichts, wenn der Integrator nicht den ‚Schmerz‘ des Kunden versteht oder keine Kreativität in der Begleitung des Kunden entwickelt.

Da sich ein IMS den Veränderungen eines Unternehmens im Laufe der Zeit anpassen muss, ist ein guter Integrator immer jemand, der am langfristigen Erfolg seines Kunden interessiert ist. Er arbeitet budgetschonend, wenn möglich im Bestand des Unternehmens und kann bei älteren Anlagen und Gebäuden, die technischen Daten sichtbar machen, selbst wenn diese durch moderne Standardschnittstellen nicht ausgelesen werden können. Zusätzlich steht er nach dem Projekt für Service und Weiterentwicklung bereit.

Ein guter Integrator ist also immer ein Partner auf Augenhöhe, der die Bedürfnisse des Kunden versteht und um die Wichtigkeit seiner Daten für den Erfolg des Unternehmens weiß. Er fungiert als Schnittstellen zwischen Abteilungen und externen Dienstleistern und standardisiert Abläufe, ohne den Blick auf die Bedürfnisse des Kunden zu verlieren. Ein agiles Projektmanagement fördert dabei den Prozess der Priorisierung.

Darüber hinaus ist er in der Lage, den Standard einer Software durch eigene Treiber- oder Serverprogrammierung auf den Bedarf des Kunden anzupassen.

Potentiale sichtbar machen

Wenn nun alle relevanten Daten identifiziert zur Verfügung stehen, kann mit Hilfe eines integrierten, herstellerunabhängigen IMS jede Anlage, jedes Gebäude anschaulich visualisiert, vollumfänglich überwacht, gesteuert und analysiert werden.

Und zwar genau in der graphischen Darstellung, wie sie der Kunde benötigt.

Jetzt passen Software und Unternehmen zusammen. Die Entscheidungen resultieren auf Grundlage verlässlicher Echtzeitdaten. Das auf die Bedürfnisse des Unternehmens zugeschnittene Standard-IMS erleichtert damit den optimalen Einsatz von Ressourcen und schafft Einsparpotentiale.

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